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    Verkehrsmittel in Ecuador

    Busse in Ecuador

    Bus nach Cuenca in Ecuador

    Mit dem Bus flexibel durch Ecuador reisen

    Meistens beginnt Ihre Ecuadorreise in der Hauptstadt Quito oder der Küstenmetropole Guayaquil. So vielfältig wie das Land selbst sind auch die Möglichkeiten von einem Ort in den nächsten zu reisen. Wir empfehlen eine Kombination von verschiedenen Transportmitteln. So können Sie zum Beispiel kurze Strecken in die umliegenden kleineren Städte gut mit dem öffentlichen Bus zurücklegen. Fahrpreise von einem bis zu zwei US Dollar pro Fahrtstunde sind üblich. Die Tickets kaufen Sie entweder im Busterminal oder Sie werden auf der Busfahrt dazu aufgefordert den Fahrpreis zu begleichen. Wenn Sie beim ersten Mal am Terminal Hilfe in Anspruch nehmen möchten, stellen wir Ihnen gerne einen Mitarbeiter unserer örtlichen Agentur zur Seite. 


    Nehmen Sie auf jeden Fall immer genügend Kleingeld mit, denn große Scheine (über zehn und zwanzig US Dollar) können oftmals nicht gewechselt werden. Wundern Sie sich nicht, wenn das Eintreiben von Wechselgeld ansonsten die ganze Busfahrt lang dauern kann.
    Aufgrund des dichten Netzes privater Busgesellschaften ist es möglich, rund um die Uhr mobil zu sein. Die vorzuziehenden Ejecutive oder Selectivo Busse besitzen genug Stauraum für Ihr Gepäck. Getönte Scheiben, gut gepolsterte Sitze sowie ausreichende Beinfreiheit sorgen zudem für eine angenehme Fahrt. Auf manchen Strecken gibt es auch Direktbusse (Aufschlag ca. USD 2-5). Einige Busse zeigen unterwegs Filme oder drehen das Radio auf, machen Sie sich also auf eine äußerst abwechslungsreiche Fahrt gefasst!
    Reservierungen vorab sind in Ecuador meist nicht möglich, sodass Sie in Ecuador Ihre Tickets selbst kaufen. Jedoch erhalten Sie dazu von unserem lokalen Partner weitere Hinweise im Informationspaket vor Ort. Sie sollten bei den teilweise rasanten Fahrten mit dem öffentlichen Bus gut auf Ihr Gepäck aufpassen und Ihr Handgepäck mit Wertgegenständen nicht aus den Augen verlieren.
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    Entfernungen mit dem Bus

    Ecuador ist zwar bei weitem nicht das größte Land Südamerikas, aber Sie sollten dennoch genügend Zeit einplanen, um von einem Ort in den nächsten zu kommen. Stellen Sie sich darauf ein, dass Busse durchaus einmal unpünktlich sind oder die Strecke aufgrund von Staus und Baustellen länger als erwartet dauern kann. Besonders an Feiertagen sollten Sie sich rechtzeitig Plätze in den Bussen sichern.
    Im Folgenden finden Sie die Entfernungen aller wichtigen Strecken einmal aufgelistet:


    Quito – Otavalo: 2 Stunden
    Quito – Mindo: 2,5 Stunden
    Quito – Baños: 4 Stunden
    Quito – Tena: 5 Stunden
    Quito – Lago Agrio: 5 Stunden
    Baños – Riobamba: 2 Stunden
    Baños – Cuenca: 8 Stunden (mit Umstieg in Riobamba)
    Baños – Tena: 5 Stunden
    Riobamba – Cuenca: 6 Stunden
    Riobamba – Guayaquil: 4,5 Stunden
    Alausi – Riobamba: 2 Stunden
    Alausi – Cuenca: 4 Stunden
    Cuenca – Guayaquil: 4 Stunden
    Cuenca – Puerto Lopez: 8 Stunden (mit Umstieg in Guayaquil)
    Guayaquil – Puerto Lopez: 4 Stunden
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    Mit dem Privattransfer durch Ecuador reisen

    Wenn Sie abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind und die Panamericana verlassen, können Sie am besten unsere Privattransfers nutzen. So gelangen Sie entspannt zu einer abgelegenen Hazienda am Cotopaxi oder einem idyllischen Dorf in den Anden.
    Per Privattransfer zum Cotopaxi NPSprechen Sie kaum Spanisch und möchten bequem von A nach B kommen oder haben Sie insgesamt nicht viel Zeit? Dann organisieren wir Ihnen auch gerne private Fahrer für alle Strecken. So können Sie unterwegs zum Beispiel noch kurze Stopps einlegen und einen Besuch bei dem Inka-Komplex Ingapirca genießen oder den Cajas Nationalpark kennenlernen. Unterwegs hält Ihr Fahrer immer gerne für Sie an, wenn Sie ein tolles Fotomotiv auf Ihrer Reise entdecken.

     

     

     

    Sie sind neugierig, welche Verkehrsmittel Sie in den vier Welten Ecuadors erwarten? Dann lesen Sie auf dieser Seite welche Möglichkeiten es in den Anden, an der Küste, im Amazonas und auf den Galapagosinseln gibt und finden Sie heraus, welche für Sie das Passende sind.

     

    Verkehrsmittel nach Regionen

    Anden: Unterwegs mit Bus, Privattransfer oder Bahn

    Lok eines Zuges in Ecuador

    Zugfahrten in Ecuador sind beliebte Touristenattraktionen

    Aufgrund der Infrastruktur ist es nicht möglich, sich im Äquatorland dauerhaft mit der Bahn fortzubewegen. Umso spannender ist es jedoch einen kleinen Teil Ihrer Reisen in Ecuador mit diesem Transportmittel zu erleben.

    Früher waren die historischen Eisenbahnen bedeutende Handelsrouten des Landes. Heutzutage werden jedoch andere Transportwege bevorzugt, sodass neuerdings viele der Verbindungen als touristische Attraktion genutzt werden. Deshalb werden auf Wunsch der Regierung viele alte Strecken allmählich renoviert und wiederbelebt, wie beispielsweise auch die Strecke zwischen Alausí und Nariz del Diablo. Für viele Reisende ist die Route „Mit dem Zug zur Teufelsnase“ eine der spektakulärsten Strecken in Ecuador. Auch wenn der Zug dadurch seinen Zweck als Transportmittel verliert, ist die Fahrt durch das atemberaubende Hochgebirge ein einzigartiges, aber auch sehr touristisches Erlebnis.

     

    Küste: Unterwegs mit dem Mietwagen, per Bus oder Privattransfer

    Autofahrerin fragt Einheimischen nach Direktion

    Mit dem eigenen Mietwagen unterwegs an der Küste

    Neben dem Zug haben Sie auch die Möglichkeit mit Ihrem eigenen Auto zu reisen. Aufgrund der Infrastruktur, aber auch aufgrund von teilweise sehr großen Höhenunterschieden, empfehlen wir dies nicht in allen Landesteilen. Bei unserem Baustein Von Fischerdörfern und Blaufußtölpeln können Sie mit dem Mietwagen entlang der Pazifikküste fahren und sind dabei unabhängig unterwegs.
    Aufgrund der Hilfsbereitschaft der Einheimischen reichen die wichtigsten spanischen Wörter aus. Im Vergleich zum Inland sind die Straßenverhältnisse hier weniger tückisch, sodass Sie beispielsweise seltener von fehlenden Schildern oder unvorhergesehenen Schlaglöchern überrascht werden. Ständige Aufmerksamkeit und Vertrauen in die eigenen Fahrkünste sollten Sie dennoch mitbringen. Dann steht einer abenteuerlustigen Fahrt entlang der tropischen Küstenregion nichts mehr im Wege.

     

    Amazonas: Unterwegs mit dem Shuttle oder Flugzeug, Bus und Kanu

    Das Kanu gleitet langsam über das Wasser

    Mit dem Kanu auf Tiersuche im Dschungel

    Für viele Reisende ist der Transfer mit den öffentlichen Bussen nicht komfortabel genug, aber Sie möchten dennoch nicht so viel Geld wie für einen privaten Transfer ausgeben. Für Ihre Reise in den Dschungel können wir Ihnen auch Shuttle-Transfers anbieten. Damit Ihr Anfahrtsweg sich nicht länger als nötig hinzieht und Sie erholt ins Amazonasabenteuer starten können, buchen wir Ihnen jedoch bevorzugt einen Flug ins Cuyabeno Reservat.

    In den Regenwaldgebieten um Cuyabeno werden Sie noch eine weitere spannende Transportart erleben. Die Cabañas im Dschungel sind nämlich auf motorisierte Kanus angewiesen, denn Straßen gibt es im Regenwald nur wenige. So sind Sie während eines Großteils Ihres Dschungel-Aufenthalts auf dem Wasser unterwegs. Im Cuyabeno Reservat fahren Sie in etwa zwei Stunden mit dem Kanu mitten durch den Urwald, bevor Sie Ihre Lodge erreichen. Langweilig wird Ihnen aber bestimmt nicht, denn unterwegs haben Sie immer wieder die Möglichkeit, die Tierwelt zu beobachten und sich von dem üppigen Grün beeindrucken zu lassen.

     

    Galapagos: Unterwegs mit dem Flugzeug, Schiff und Boot:

    Männer transportieren Koffer im Boot

    Sie können die Galapagosinseln auch mit einem Schiff erleben

    Wir buchen Ihnen gerne Inlandsflüge, zum Beispiel von Guayaquil oder Quito zu den Galapagosinseln. Dort können Sie mit einer internationalen Reisegruppe entweder eine kleine Schiffsreise unternehmen oder individuell von Insel zu Insel mit Motorbooten fahren. Nehmen Sie Tabletten gegen Reiseübelkeit mit, wenn Sie leicht seekrank werden, denn diese Überfahrten sind meistens etwas unruhig.

    Die Vorteile des Inselhüpfens sind, dass Sie auf festem Boden schlafen, sich abends die Füße vertreten und nach Lust und Laune auch eigene Erkundungstouren unternehmen können.

    Bei einer Schiffsreise schlafen Sie in Doppelkabinen mit eigener Dusche und Toilette. Die Schiffe fahren oft nachts, so dass Sie wenig von den Wellen spüren. Vor den Inseln, die auf dem Programm stehen, wird dann der Anker geworfen. Wählen Sie unbedingt Ihr Schiff nach dem passendem Reisezeitraum und der Route aus, denn nicht jedes Schiff darf alle Stellen anfahren. Um die Flora und Fauna sowohl auf, als auch um die Inseln möglichst wenig zu stören, fahren Sie bei Exkursionen mit Panga-Booten in kleinen Gruppen ans Land. Nach einer Wanderung oder Schnorchel-Tour werden Sie anschließend wieder von den Booten abgeholt und zum Schiff gebracht.