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    Geschichte Ecuadors

    Was sind die wichtigsten „Punkte“ in der Geschichte von Ecuador?

    Ecuador ist ein Land mit einer überwiegend spanisch geprägten Vergangenheit. Die ersten Spanier landeten im Jahre 1526. Vor der Eroberung wurde das Land von den Inkas bewohnt, die ursprünglich aus Peru stammten. Etwa ein Jahrhundert lang hatten die Inkas hier die Vorherrschaft.

    Menschen vor Wandkarte in Quito

    Auf den Spuren der Geschichte Ecuadors

    Die Kolonialisierung und Unterdrückung dauerte bis zum Jahre 1822, dann wurde das Land von der spanischen Herrschaft befreit. Auch heute noch zeugen die gotischen Paläste und Kirchen in den Städten und Dörfern von der kolonialen Vergangenheit des Landes.

    Die offizielle Landessprache ist Spanisch. Seit der Unabhängigkeit sind die Zeiten politisch turbulent und durch schnelle Regierungswechsel gekennzeichnet. Der heutige Präsident, der im Jahre 2017 gewählt wurde, ist Lenín Moreno. Während Ihrer Reise werden Sie ihn bestimmt an großen Plakatwänden im ganzen Land sehen.

    Markt der Einheimischen in den Anden

    Kunterbunter Marktbesuch in Guamote

    Die Bevölkerung Ecuadors besteht wie im Nachbarland Peru zum größten Teil aus Menschen mit einer Mischung aus indianischem (Inka) und weißem (spanischem) Blut, die auch Mestizen genannt werden. Sie bilden etwa 65 % der Bevölkerung. Trotzdem ist Ecuador vor allem bekannt wegen der Andenindianer, die in den Bergen leben und 25 % der Bevölkerung ausmachen. Daneben gibt es in Ecuador Menschen mit europäischen, asiatischen und afrikanischen Wurzeln. Sie leben in Städten wie Quito, Cuenca und Guayaquil, wo ihr Einfluss sich in den Restaurants und Geschäften bemerkbar macht.