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    Feiertage und Feste in Ecuador

    Welche Besonderheiten kann man erleben?

    Kostümierte Ecuadorianer

    Knallig bunte Farben sind auf Festen ein Muss

    Gefeiert wird in Ecuador gut und gerne. Machen Sie sich auf Wasserbomben-Schlachten an Karneval gefasst und dass dann auch einmal eine große Stadt wie Cuenca ausgestorben sein kann, da alle Ecuadorianer in den kleinen umliegenden Dörfern mit Familien und Freunden feiern. Familie wird in Ecuador noch groß geschrieben und so werden Geburtstage, Hochzeiten und Beerdigungen dementsprechend groß gefeiert.

    Übersicht über Feste in Ecuador

    Jeder Monat hat auch andere Feste in verschiedenen Städten zu bieten. Im Januar findet in Cuenca ein großer Umzug statt um die Heiligen Drei Könige zu feiern, in der Zeit um Ostern ist die Semana Santa Prozession in Quito besonders beeindruckend.

    Frauen tanzen auf der Straße in Otavalo

    In Ecuador wird viel getanzt

    Im Juni ist Inti Raymi das absolute Highlight, wo in dem wichtigsten Inka-Komplex Ecuadors, Ingapirca, ein Fest zur Sonnenwende gefeiert wird. Auch in Guayaquil ist im Juli zur Stadtgründung ordentlich was los. Wenn Sie aber auf übermäßigen Trubel und ein Feuerwerk verzichten können, raten wir Ihnen davon ab sich vom 23. bis 25. Juli lange in Guayaquil aufzuhalten.
    Im September haben gleich mehrere Orte einige Feste zu bieten. Schauen Sie doch zum Maisfest in Otavalo, bei der Virgen del Cisne Prozession in Loja, dem Mama-Negra-Fest in Latacunga oder dem Fest der Seen in Ibarra vorbei. Oft wird auch eine Miss Wahl auf den Stadtfesten veranstaltet. So können Sie zum Beispiel beim Gründungsfest in Quito bei der Wahl der Reina de Quito im Dezember dabei sein. Silvester ist in Ecuador auch ein wenig anders als bei uns. Es werden Stoffpuppen verbrannt, um das Böse zu vertreiben und es bleibt relativ ruhig, da die Ecuadorianer im Familienkreis zusammen speisen.