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    Typische Reisekrankheiten

    Gesundheitstipps für die Reise

    Aussicht von der Quinta über AlausiDie Orte in den Anden Ecuador liegen alle über 2000m hoch. Lassen Sie es deshalb langsam angehen, wenn Sie z.B. in Quito landen und gewöhnen Sie sich an die Höhe. Sollte es Ihnen auf einem Ausflug aufgrund der Höhe nicht gut gehen, geben Sie sofort Bescheid, damit dieser abgebrochen werden kann.

    Sollten Sie anfällig für Übelkeit auf See sein, nehmen Sie am besten schon aus einer heimischen Apotheke Reisetabletten mit. Die Überfahrten zwischen den Galapagosinseln können sehr ruppig werden.

    Die Umstellung der Tages- und Nachtzeit, das Klima und natürlich die Ernährung kann die Verdauung durcheinander bringen. Solange die Erkrankung sporadisch und ohne Begleiterscheinungen auftritt, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Gehen Sie alles in Ruhe an, trinken Sie genug Wasser und essen Sie leichte Kost. Ein Durchfallmittel sollte in Ihrer Reiseapotheke nicht fehlen.

    Maßnahmen nach Ihrer Reise

    Falls Sie bis zu zwei Monate nach Ihrer Ankunft schlimme Durchfälle, Fieber oder anderen Erkrankungen auftreten, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen und sich durchchecken lassen. Geben Sie Ihrem Arzt ausreichend Informationen über die Art der Reise und die Plätze die Sie besucht haben, damit dieser eine genaue Diagnose stellen kann.

     

    Landestypische Krankheiten

    Malaria

    Dschungellodge im Cuyabenoreservat

    Bereiten Sie sich auf Ihren Aufenthalt vor

    Malaria kommt in Ecuador vor allem in den Küstengebieten vor, sowie an Orten unter 1500 Höhenmetern. Dies betrifft natürlich den Oriente (Amazonasregion) sowie die Küste. Die Gefahr in Quito, Otavalo oder am Cotopaxi an Malaria zu erkranken ist sehr gering und auch an vielen anderen Orten braucht man nicht zwingend eine Malariaprophylaxe einzunehmen. Ein Stand-by Mittel ist in den meisten Fällen ausreichend. Gute Vorsichtsmaßnahmen sind: Lange Kleidung und geschlossene Schuhe am Abend tragen, sowie ausreichend Anti-Mückenschutz auf freie Körperstellen auftragen. Falls Sie trotzdem gestochen werden und länger als 2 Tage an Durchfall und Fieber leiden, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, um Malaria auszuschließen. Das gilt für bis zu 2 Monate nach Ankunft in Deutschland.

    Dengue

    Auch diese Erkrankung wird durch Mücken übertragen und kann somit durch dieselben Vorsorgemaßnahmen wie Malaria vorgebeugt werden. Gegen Dengue Fieber gibt es zurzeit keine Impfung. Im Gegensatz zu Malaria-Mücken stechen die Dengue-Mücken vor allem tagsüber oder im künstlichen Licht und kommen meist an stillstehenden Gewässern auf dem Flachland vor. In größeren Höhen müssen Sie sich daher nicht allzu sehr darum sorgen.

    Informationen finden Sie in einem Artikel über das Dengue-Fieber im Magazin Apotheken-Umschau.

    Chikungunya

    Das Kanu gleitet langsam über das Wasser

    Mit dem Kanu auf Tiersuche im Dschungel

    Diese Virusinfektion ist dem Dengue-Fieber ähnlich und wird ebenfalls durch Mücken übertragen. Impfungen dagegen gibt es noch nicht und es können lediglich die Symptome behandelt werden. Der Virus zeigt sich durch Gelenkschmerzen, Fieber und Hautausschlag, heilt aber folgenlos aus. Sollten Sie einmal daran erkranken, verfügen Sie über eine lebenslange Immunität. Über den folgenden Link kommen Sie zum Merkblatt des Auswärtigen Amtes.

    Zika Virus

    Der Zika-Virus wird von Stechmücken übertragen und geht mit Grippe-ähnlichen Symptomen sowie Hautausschlag oder Entzündungen der Augenbindehaut einher. In einigen wenigen Fällen ist bei Neugeborenen eine geistige Behinderung aufgetreten, wenn die Mutter zuvor am Zika-Virus erkrankt war. Der ursächliche Zusammenhang ist zwar nicht eindeutig bewiesen, dennoch sollten Schwangere auf nicht unbedingt nötige Reisen in die betroffenen Gebiete, besonders die tiefer gelegenen Regionen wie die Pazifikküste oder der Dschungel, verzichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts.

     

    Jetlag in Ecuador

    Wie kann man den Jetlag reduzieren?

    Flugzeug mit Gepäckwagen auf dem Rollfeld

    Gewöhnen Sie sich langsam an die neuen Gegebenheiten

    Jetlag wird hervorgerufen durch die Zeitumstellung während des Fluges, sobald man mehr als 3 Zeitzonen durchreist. Die ersten Tage in Ecuador muss Ihr Körper sich erst an die Umstellung und an den neuen Biorhythmus gewöhnen. Um dem Jetlag ein wenig entgegen zu wirken, sollten Sie im Flugzeug nur wenig Koffein und Alkohol trinken und während der ersten Tage nicht zu viel essen. Falls Sie sehr müde sind, legen Sie sich ein Stündchen hin und versuchen Sie dann bis zum frühen Abend wach zu bleiben.