Meine Reise

Bislang haben Sie Ihrer Reise noch keine Bestandteile hinzugefügt

    Erlebe Ecuador

    Info

    Rufen Sie uns an

    +49 2837 6638138

    Öffnungszeiten:
    Montag – Freitag:  09:00 – 17:30 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen
    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

    Ecuador Reiseberichte

    Was unsere Reisenden über Ihre Zeit in Ecuador erzählen:

    Hier können Sie Reiseberichte unserer Kunden lesen, was Sie mit uns erlebt haben und welche Erfahrungen Sie in Ecuador mit Land und Leuten gemacht haben. Ehrlich und direkt, mit Lob und Kritik, geben Ihnen diese Reiseberichte einen weiteren Eindruck, was Sie mit erlebe-ecuador in diesem faszinierenden Land sehen werden.

    Wenn Sie auch mit uns verreist sind und einen Reisebericht geschrieben haben, freuen wir uns sehr wenn Sie diesen mit uns und anderen Interessierten teilen möchten und veröffentlichen ihn gerne auf unserer Seite.

    Unterwegs ohne Spanisch Kenntnisse

    Vier Personen auf einem Floss

    Mit dem Floß durch den Dschungel Ecuadors

    Auch ohne spanisch und mit unserem Schulenglisch sind wir die gesamte Zeit gut zurecht gekommen. Die Reise war durch Erlebe Fernreisen sehr gut organisiert. Die privat transfers sowie die privaten Guides waren immer pünktlich. Die Auswahl der Übernachtung war sehr gut getroffen, von der einfachen Hacienda bis zum guten Hotel. Uns hat es gefallen die Übernachtungs Möglichkeiten. Die 2 1/2 Wochen hatten wir auch Glück mit dem Wetter, im Anden Hochland hatte es gar nicht geregnet und die Vulkane waren sehr schön zu sehen. In Alausi zur Zugfahrt hatten wir auch super Sonnenschein. Alles in allem waren wir mir der Reise sehr zufrieden.

    Uwe Pech, Juni 2017, Wohnort Dohma, Deutschland

    Ein Cotopaxi Highlight

    Zwei Paare vor Vulkan in Ecuador

    Dem Vulkan Cotopaxi so nah

    Hallo Frau Warncke,
    leider, leider sind wir schon wieder zurück aus Ecuador. Ein gaaaanz grosses Dankeschön an Sie, dass Sie uns diese Reise zusammengestellt haben. Wir erlebten so viel Schönes, Neues, Eindrückliches, Unerwartetes, Ueberraschendes, wie wir es nie erwartet hätten.

    Unterwegs kreuzten sich die Wege mit dem Paar Singasa auf Flitterwochen, und wir erlebten zusammen unterhaltsame Stunden – u.a. erreichten wir gemeinsam das Refugio am Cotopaxi. Für alle vier ein Highlight der Reise. Bestes Wetter, tolle Aussicht – sogar unsere Guides haben davon geschwärmt! Aber auch die anderen Tage reihten sich Höhepunkt an Höhepunkt.

    Renate Furrer, Mai 2017, Wohnort Fehraltdorf, Schweiz

    Individuelle Rundreise

    Marine Iguanas am Strand auf Galapagos

    Den Marine Iguanas ganz nah

    Wir wollten uns noch einmal herzlich bedanken-die Organisation war perfekt, es hat alles wunderbar funktioniert, wir konnten uns 100%ig auf das Geplante verlassen und unsere bausteine selber gestalten.

    Dies hat uns vom Konzept sehr gut gefallen, dass wir nicht das Gefühl hatten komplett geführt zu werden sondern auch innerhalb der Touren und Orte unsere Tage selber gestalten zu können – Individuell.

    Wir hatten zudem noch Glück mit dem Wetter und der Sicht (beim Tauchen) und konnten so unheimlich viele tolle Momente erleben (tauchen mit Hammerhaien, Riesenschildkröten beobachten, Dschungelfahrten und natürlich auch ein richtiger „Regenwaldregen“).

    Arne P., März 2017, Wohnort Erftstadt, Deutschland

    Ecuador- und Galapagosreise

    Unsere dreiwöchige Reise nach Ecuador und Galapagos war einfach nur super! Es hat alles wunderbar geklappt und es war perfekt organisiert! Herzlichen Dank dafür!

    Reisende vor der Vulkanspitze des Cotopaxi

    Strahlender Ausblick auf die Cotopaxispitze

    Es fällt uns schwer hier Höhepunkte herauszupicken, da letztlich ein Höhepunkt den nächsten gejagt hat! Dennoch muss natürlich die Wanderung zum Versorgungshaus des Cotopaxi hervorgehoben werden. Hier hatten wir ja auch Glück dass dies am 31.12.16 stattfand. Da die regionalen Reiseleiter die Befürchtung hatten auf Grund der „Silvester-Straßensperren“ anschließend nicht nach Banos durchzukommen, brachen wir am Morgen eine Stunde früher an der Hazieda auf, als „normal“ vorgesehen. Aber gerade dadurch, hatten wir das Glück, eine fast wolkenlose Aussicht auf den Cotopaxi zu haben. Zudem waren wir beim Aufstieg fast allein unterwegs und kamen pünktlich zur Öffnung der Hütte an! Ein Wahnsinns-Erlebnis! […]

    A propos Hazienda: ein wirklich tolles Gut! Man sollte sich hier auch wirklich die Zeit nehmen ein bisschen herumzuwandern. Aber die Überraschung schlechthin war, als wir nach dem Abendessen jeder eine Wärmflasche im Bett vorfanden! Es hört sich trivial an, aber es war wirklich toll, da es doch recht kühl war (es hatte auch gewittert und gehagelt). Bitte leiten Sie dies auch nochmal an die Betreiber der Hazienda weiter – ein extrem toller Service!

    Kinder in Schuluniform mit Schwein bei der Schule

    Zu Besuch bei den Kindern von Guamote

    Unvergessen wird auch Guamote bleiben – mit dem Markt, den Schulen und Hausschwein Harry ;-). Ein wirklich toller Tagesordnungspunkt – zumal es nicht touristisch ist. Das tut auch mal gut, da man ja auch wirklich etwas über Land und Leute lernen will!
    Wie schon geschrieben – ich könnte jeden einzelnen Tag als Höhepunkt beschreiben – es war eine tolle Reise!
    Natürlich sind auch die Galapagos Inseln ein Highlight! Die Seelöwen, Blaufußtölpel, Leguane, Schildkröten sind wirklich extrem sehenswert. Man kann sich gar nicht recht losreißen!

    Blaufußtölpel auf einem Stein im Meer

    Blaufußtölpel auf den Galapagosinseln

    Würde wir die Reise erneut buchen, würden wir nur den Galapagos Teil verlängern – ggf noch 2 Tage Isabella anhängen. Den „Eintritt“ zahlt man ja nur einmal (auch wenn diese Insel wieder extra kosten würde) und der Betrag ist ja nicht gerade niedrig. Zumal die Einheimischen Isabella als schönste Insel beschreiben…
    Aber nichtsdestotrotz – es war ein fantastischer Urlaub – vielen Dank!

     

    Kristin, Februar 2017, Deutschland

     

    Ecuador Reisebericht

    Nach einem langen Flug von München nach Amsterdam und von dort nach Quito sind wir in dieser hoch gelegenen Andenstadt gut gelandet. Wir wurden von zwei freundlichen Damen abgeholt und zu unserem schönen Hotel im Stadtviertel Mariscal in der Nähe der Plaza Foch gebracht.

    Vulkangipfel mit Schnee und Rauch

    Den Vulkanen so nah

    Am nächsten Morgen wurden wir von einer jungen Dame des Reisebüros Colourful Ecuador Travels begrüßt, die uns alle wichtigen Informationen zu unserer Reise mitbrachte und uns die Gepflogenheiten der Ecuadorianer und Besonderheiten des Landes erklärte. Im Foyer wartete auch unser Führer für den heutigen Tag. Zuerst gingen wir zu Fuß zu einem riesigen Markt. Dort probierten wir verschiedene exotische Früchte und sahen auf dem Blumenmarkt Hunderte von Rosen in allen möglichen Farben und Größen. Danach fuhren wir zum ersten Mal mit einem der Stadtbusse, die ziemlich eng sind. Es ging bergauf und bergab, bis wir schließlich von unserem Guide zum Aussteigen aufgefordert wurden. Beeindruckt gingen wir durch die kopfsteingepflasterten Straßen hinauf zum Plaza Grande. Hier befinden sich die Kathedrale, der Bürgermeistersitz im Rathaus und ein Kulturzentrum. Unser Führer erzählte uns viel über die Geschichte Quitos, angefangen von den Ureinwohnern bis hin zur Unabhängigkeit von Spanien und zur heutigen Zeit. Dann gingen wir in die Kirche und das Kloster San Francisco. Wir konnten gar nicht fassen, welche Schätze aus der Kolonialzeit sich hier befinden, angefangen vom goldgetäfelten Altar bis hin zu großen geschnitzten Statuen, die an bestimmten Tagen in einer Prozession durch die Stadt getragen werden. Auch die vielen Innenhöfe sind wunderschön angelegt und die Bäume spendeten in der mittäglichen Hitze einen kühlenden Schatten.

    Dann schlug unser Führer vor, in ein bei Einheimischen sehr beliebtes und preiswertes Lokal zum Mittagessen zu gehen. Das Dreigängemenü war lecker und reichhaltig. Danach verabschiedete sich unser netter Führer und wir bummelten weiter durch die Straßen der Innenstadt, in denen es diverse Geschäfte gibt. Mit einem Trolleybus fuhren wir zurück nach Mariscal und besorgten uns kurz vor dem Hotel an einem verführerisch duftenden Kiosk Burger und papas fritas zum Mitnehmen. Auf der Dachterrasse des Hotels aßen wir das Gekaufte und genossen den wunderbaren Blick über die vielen Häuser auf den umliegenden Hügeln und Bergen. …

    Familie an Schutzhütte am Cotopaxi Vulkan

    Angekommen auf 4864 m Höhe

    Das war erst die Kurzbeschreibung des ersten Tages. Wir haben auf dieser Reise so viel gesehen und erlebt und unser gesamtes Tagebuch ist insgesamt 36 Seiten lang. Es ist schwer zu sagen, was das schönste Erlebnis war…. die Tage im Dschungel, die Andenwanderung, die Städte Cuenca und Guayaquil, die Pazifikküste mit Puerto López, alles war atemberaubend. Und die Unterkünfte waren wunderschön, oft sehr urig und mit einem ganz besonderem Flair.

    Wir würden die Reise nach Ecuador auf jeden Fall wieder machen und können sie nur wärmstens weiterempfehlen. Auch für unsere drei jugendlichen Kinder war viel „Action“ dabei, seien es Wanderungen in den Höhen der Anden, Mountainbike-Fahrten in und um Banos, Schwimmen in der Lagune des Río Cuyabeno, Schnorcheln nahe der Isla de la Plata oder auch die Überquerung von Canyons auf einer Zip-Line. Ihnen wurde es an keinem Tag dieser dreieinhalb Wochen langweilig.

    Ecuador Reisebericht von Marlies und Erich F. mit Anna (18), Eva (16) und Christoph (14), November 2016, Wohnort Günzburg, Deutschland

    Wunderschönes Ecuador!

    Meine Tochter Lena und ich waren Ende August/Anfang September 2016 für 3 Wochen mit „Erlebe Fernreisen“ in Ecuador und Galapagos. Wir haben uns relativ kurzfristig, erst Mitte Juli an EF gewandt, Frau Warncke hat unsere Reise jedoch sehr rasch, kompetent und professionell ausgearbeitet und uns sehr gut beraten. Gleich vorab: WIR HATTEN EINE SUPERTOLLE REISE!!!

    Kunden mit Musikinstrumenteherstellern in den Anden

    Musikinstrumente der Anden kennenlernen

    Vom Organisatorischen her hat alles prima geklappt, Transfers und Abholungen waren mit einer Ausnahme immer pünktlich und wir fühlten uns auch von der Reiseagentur vor Ort bestens betreut. Unsere Guides waren sympathisch und freundlich und haben uns nicht nur historische Bauten bzw. Geschichtliches erklärt sondern auch vom aktuellen sozialen Leben in Ecuador erzählt. Unser besonderer Dank gilt in dem Zusammenhang Edison, der uns in Quito geführt hat und Yaku, mit dem wir im Dschungel unterwegs waren. Auch die gebuchten Hotels haben uns sehr gut gefallen, da sie familiär geführt und meistens landestypisch ausgestattet waren. Am schönsten war es in der Hosteria Pantavi im Norden von Ecuador in den Bergen bei Ibarra, einer ehemaligen Hacienda, jetzt im Besitz eines Künstlers, der das Anwesen mit seinen eigenen Kunstwerken geschmückt hat, sowie in Cuenca, in der landestypischen Casa del Aguila und im Hotel Angermeier auf Santa Cruz.

    Indigene Frauen mit Ferkeln auf dem Tiermarkt

    Das Hochlandindioleben auf dem Tiermarkt hautnah erleben

    Es war das Gesamtpaket, das uns gefallen hat: Jeder einzelne Baustein, die Menschen, denen wir begegnet sind, die Märkte, besonders der in Otavalo, die Indigenes in ihrer traditionellen Kleidung und ihren hübschen Gesichtszügen, an denen ich mich nicht satt sehen konnte, die Busfahrten über Land und die verschiedenen Land- und Ortschaften, die wir kennengelernt haben, einfach jede Einzelheit.

    Schnorcheln mit Meeresschildkröte

    Die faszinierende Unterwasserwelt

    Das absolute Highlight für mich war der Schnorchelausflug auf der Insel Isabela nach Los Tuneles, einer aus erkalteter Lava zerklüfteten Felsformation im Meer mit Brücken und Höhlen. Ich muss gestehen, dass ich dem Ausflug mit gemischten Gefühlen entgegensah, da ich noch nie in meinem Leben geschnorchelt bin. Aber die Unterwasserwelt ist einfach phantastisch. Wir haben riesige Meeresschildkröten gesehen mit einem Panzerdurchmesser von mehr als einem Meter und große Galapagoshaie, die in Höhlen schliefen, Seepferdchen, große bunte Fische und Fischschwärme. Dass ich das mit 58 Jahren noch erleben durfte!!! Man kann sich vorstellen, dass bei unserem nächsten Ausflug auf die Insel Seymour Norte, bei dem wieder Schnorcheln dabei war, ich die Erste im Wasser war.

    Kunden mit Haarschmuck im Dschungel

    Geschmückt fürs Dschungelabenteuer

    Dass die Reise so gelungen und für uns unvergessen bleiben wird ist neben der perfekten Organisation durch „ EF“ sicherlich auch Lenas guten Spanischkenntnissen zu verdanken. Sie hat alle Herzen im Sturm erobert und wir kamen Land und Leuten einfach nochmal ein Stück näher. Die Sprache ist einfach der Schlüssel um ein Land kennenzulernen. So habe ich fest vor Spanisch zu lernen, weil diese Reise bestimmt nicht meine letzte nach Südamerika gewesen sein wird.

    Ecuador, fue un placer conocerte. Qué pena que tuvimos que irnos pero volveremos!!

    PS: Ganz besonderen Dank an Frau Warncke, von „Erlebe Fernreisen“, die uns die Reise organisiert hat und uns so nett vor und während der Reise begleitet hat. Vielen Dank auch für die vielen wertvollen individuellen Tipps.

    Ecuador und Galapagos Reisebericht von Christine S. (Oktober 2016), Wohnort Eichenau, Deutschland

    Ama La Vida – Ama Ecuador!

    Wir sind zwei eingefleischte Individualtouristen und stellten entsprechend mit etwas Skepsis unsere 2-wöchige Reise für Mai 2016 mit dem Bausteinsystem zusammen. Wir leisteten uns sogar den Luxus eines privaten Fahrers, was wir uns bis anhin höchstens einmal für einen Tag gönnten. Wir haben absolut nichts bereut – im Gegenteil.

    Im Äquatormuseum in Quito

    In Quito stehen Sie gleichzeitig auf der Nord- und Südhalbkugel.

    Folgende Bausteine warteten auf uns: Easy Going Quito, Kolibris und Schmetterlinge im Nebelwald (Bellavista), Weisse Gipfel und Haziendas (Cotopaxi), Banos, Das Tor zum Dschungel (Liana Logde), Mit dem Zug zur Teufelsnase (Alausi). Danach fuhren wir nach Guayaquil.

    Hochlandsindios auf einem andinen Markt vor einem Verkaufsstand in Ecuador

    Auf dem Markt trifft sich gerne die ganze Gemeinschaft.

    Wir hätten eigentlich 1000 Dinge zu erzählen. Wir fassen uns aber kurz und sagen nur: Die ganze Reise war rundum perfekt. Alle Guides waren super kompetent und sprachen auch sehr gut Englisch. Sie sind sehr gut ausgebildet, machen ihren Job professionell und auch mit Freude. Die Fahrer waren stets pünktlich, manchmal mussten sie sogar auf uns warten. Sie gingen auf unsere Wünsche ein, legten Extrastopps ein und es entstanden auch interessante Gespräche. Spanisch-Kenntnisse sind hier jedoch von Vorteil. Die von uns ausgewählten Hotels waren alle in Ordnung. Einige waren super, andere sehr einfach eingerichtet, aber sauber und empfehlenswert (vgl. auch Tripadvisor).

    Kolibri am Zuckerwasserständer

    Beobachten Sie die filigranen Kolibris im Nebelwald.

    Ecuador ist absolut eine Reise wert! Ein wunderschönes, landschaftlich abwechslungsreiches Land mit freundlichen Leuten und sehr gutem Essen. Unser Tipp: Verpassen Sie nicht den Ausflug in den Nebelwald nach Bellavista. Ein Paradies für Naturliebhaber. Ein grosses Lob an die beiden Teams von erlebe-ecuador und die Agentur vor Ort Ecole Travel Ecuador. Wir wurden sehr gut beraten und in Ecuador erkundigte man sich nach unserem Wohlbefinden. Daumen hoch! Natürlich liessen wir die Galapagos Inseln nicht aus. Wir buchten unsere Touren jedoch vor Ort. Die Flüge zu und von den Galapagos Inseln konnten wir trotzdem über erlebe- fernreisen buchen.

    Ecuador Reisebericht von Alice H.-R. und Geraldine P. (Oktober 2016), Wohnort Graubünden, Schweiz

     

    Erstaunlich, was man in kurzer Zeit sieht!

    chimborazo-umgebung

    Der beeindruckende Chimborazo Vulkan

    Wir sind heute von Quito entlang der Avenida der Vulkane gefahren und konnten bei herrlichem Wetter alle gut fotografieren. Den Cotopaxi freilich nur aus einer gewissen Entfernung und aus einer Richtung, wo die Asche nicht stoert. Dafür sind wir am Chimborazo bis zum Refugio Carrel gefahren. Ich bin zusammen mit dem Guide sogar noch zum Refugio Whymper auf 5060 m gelaufen. Das war wirklich anstrengend, aber auch sehr schoen.

    Ecuador Reisebericht von Klaus R. (September 2015), Wohnort Halle, Deutschland

     

    Gute Planung und schöne Unterkünfte

    Unterwegs im Dickicht des Dschungels

    Bis auf einen unvorhergesehenen Start in Quito waren wir von allen Tagesplanungen begeistert. Alles war perfekt organisiert, alle Taxis standen pünktlich vor der Tür, in jedem Hotel wurden wir freundlich empfangen. In der Itamandi Eco- Lodge standen Vogelbeobachtungen, Nachtwanderung, Dschungelwanderung und der Besuch einer Eingeborenensiedlung auf dem Programm, viel mehr als wir erwartet hatten. Leider mussten auf Grund heftiger Regenfälle zwei Programmpunkte gestrichen werden. Trotzdem war dieser Besuch des Dorfes, der alleine für uns vier mit Führer und Dolmetscherin organisiert wurde, ein unvergessliches Erlebnis. An jedem Ort waren wir aufs Neue gespannt, wie wohl die Unterkunft aussehen würde, doch es gab am Ende keine Unterkunft, die uns nicht gefallen hat. Die Busfahrten waren schon ein Erlebnis für sich. Landschaften und interessante Menschen konnten beobachtet werden. Bei langen Fahrten wurde allerdings manchmal die Geräuschkulisse der spanischen Action- Filme, die ununterbrochen über einen Bildschirm flimmerten, etwas anstrengend.

    Ecuador Reisebericht von Dagmar S. (August 2015), Wohnort Hennef, Deutschland

    Besuch der einzigartigen Quilotoa Region

    Wir sind seit einer Woche wieder in Deutschland angekommen und das Fernweh ist noch riesengroß.Unsere Rundreise in Ecuador mit anschließendem Aufenthalt auf Galapagos war grandios. Vor allem, weil es absolut abwechslungsreich war und von Allem etwas zu bieten hat; Historische Städte, Amazonasregenwälder, indigene Stämme, atemberaubende Anden, buntes Markttreiben, malerische Dörfer, Outdoorabenteuer, Tierbeobachtungen…man kann es nicht alles aufzählen, so vielseitig wie dieses Land ist.

    Ein einzigartiges Erlebnis war die „Wanderung“ zum Base Camp Cotopaxi, doch leider haben wir den Vulkan durch das schlechte Wetter und Nebel nicht zu Gesicht bekommen.

    lagune-quilotoa-gras

    Blick auf die Lagune

    Am Schönsten für uns waren die 3 Tage am Quilotoa-Loop. Ein Fahrer brachte uns über Bergstraßen mit wunderschönen Aussichten nach Isinlivi. Dort wurden wir freundlich begrüßt und genossen den Ausblick im gemütlichen Hostal. Abendessen bekommt man ebenfalls dort und sitzt mit den anderen Gästen wie mit einer Familie an einen großen Tisch. Danach kann man den Abend noch entspannt mit einen Wein oder Bier am Kamin ausklingen lassen. Am nächsten Tag wurden wir von einem lokalen Guide abgeholt. Es besteht die Möglichkeit die Rucksäcke vom Pferd tragen zu lassen, aber unsere waren nicht so schwer, sodass wir sie auf den Rücken ließen. Wir wanderten (ca. 14 km) durch herrliche Täler, kleine Dörfer, über eine Hängebrücke nach Chugchilan. Der Aufstieg vom Tal zum Dorf war ganz schön anstrengend. Kaum vorstellbar, dass diesen einige Kinder täglich zur Schule gehen müssen. Am Nachmittag ließen wir uns faul in den Liegestühlen auf der Terrasse nieder und genossen das schöne Wetter und beobachteten die Kolibris im Garten. Abendessen gab es wieder im Hostal.

    Am 3. Tag dieses Bausteins wird man vom Fahrer abgeholt und zum Quilotoa Kratersee gebracht. Der Anblick ist atemberaubend. Die Farbe des Kratersees wechselt ständig je nach Sonneneinfall. Wir haben uns die Zeit genommen und sind hinunter zum See gelaufen. Dort kann man auch Kanus mieten. Nach den etwas schweißtreibenden Aufstieg ging es weiter nach Tigua mit einen Zwischenstop in Zumbahua. Dort schlenderten wir über einen bunten Markt zu dem Samstags die indigenen Verkäufer aus den Bergen kommen. In Tigua haben wir auf einer wunderschön gelegenen Posada, einem alten Bauernhaus, Mittag gegessen. Für uns ging es dann weiter nach Baños.

    Es ist immer schwer das Schönste herauszupicken, aber besonders toll waren der Regenwald, Cotopaxi, Quilotoa, Baños und natürlich Galapagos. Ein großes Lob für die gute Organisation. Es war wieder eine unvergessliche Reise.

    Ecuador Reisebericht von Stefanie M. und Martin W. (April 2015), Wohnort Mildenau, Deutschland

    Tiervielfalt auf den Galapagosinseln

    kundenfoto-gindele-hochland

    Zu Besuch bei den Riesenschildkröten im Hochland

    Der eigentliche Grund für einen Besuch der Galapagosinseln ist – seit Darwin – die Tierwelt. Und diese ist spektakulär. Die Ankunft auf Santa Isabele am ersten Tag ist wie ein Bild aus einem Kinderbuch. Viele Tiere stehen Spalier. Im Meer schwimmen Seelöwen und Piguine, dazwischen fliegen Rochen durchs türkise Wasser, rot leuchtende Krabben krabbeln auf den Felsen, in der Luft tummeln sich Pelikane, Prachtfregattenvögel und Tölpel. Auf dem Fussweg sonnen sich Iguanas und die Sitzbänke sind von halb argwöhnisch, halb gelangweilt dreinblickenden Seelöwen belegt. Es ist unglaublich. Auch wenn dieses erste Erlebnis prägend ist, vermögen uns die Tiere noch viele Male ins Staunen zu versetzen.

    Ecuador Reisebereicht von Linda G. und Andreas W. (Februar 2015), Wohnort Winterthur, Schweiz

    Ein Land zum Verlieben

    Ecuador einmal anders – Abseits der ausgetretenen Pfade

    Laguna Quilotoa glitzert im Sonnenlicht

    Vor der Laguna Quilotoa

    Um es gleich vorweg zu schicken: ich bin mitunter ein richtiger Nörgelfritze. Schnell denke ich: das hätte doch besser so oder so sein können, dann wäre es noch viel schöner gewesen usw. Natürlich bleibt es bei drei Wochen quer durch Ecuador auch nicht aus, dass mal etwas nicht einhundertprozentig so läuft wie gedacht. Wenn ich nun aber rückwirkend sage, dass ich mir die Reise im Großen und Ganzen kaum schöner hätte vorstellen können, will das also was heißen!
    Ich kann hier nicht alle unsere Erlebnisse schildern. Nur soviel: Ecuador ist sicher ein deutlich ärmeres Land als Deutschland, aber wie reich an Naturschönheiten und wirklich freundlichen Menschen. Wir sahen unzählige Affen und Schmetterlinge, mit viel Geduld rosa Flussdelfine, einen komplett in die Luft gesprungenen Buckelwal, um uns herum riesige Fregattvögel und bunt angezogene Menschen auf einem Fest unterwegs, tolle Kirchen, malerische Gassen und zwischendurch immer wieder diese grandiose Landschaft. Auch wenn mal eine Strecke mit dem Bus an die vier Stunden dauerte, wurde uns nie langweilig, da die Ausblicke immer wieder phantastisch waren.

    Pichincha Ecuador

    Pferdekoppel in Ecuador

    Fast alle Hotels (wir hatten die Standard-Variante) waren für unsere Bedürfnisse völlig okay. Immer gut gelegen und jedes mit einem eigenen Charme. Oftmals waren wir fast allein – was wir als sehr angenehm empfanden. Wir waren generell fast nur unter Einheimischen, nur selten sind wir Touristen begegnet. Für uns ideal um abzuschalten. Dennoch fühlten wir uns sicher: die Hotels hatten alle gut die Eingänge kontrolliert und abgeschlossen, und auch sonst wurden wir – in den ganzen drei Wochen – kein einziges mal verarscht oder bedrängt. Das erlebt man ja anderswo anderes.

     

    Sonnenuntergang an der Küste

    Strandidylle mit Fregattvögeln bei Puerto Lopez

    Der Aufenthalt bei der Indiofamilie hat uns jetzt nicht so viel gebracht. Dies lag aber klar an unseren spärlichen Spanisch-Kenntnissen. So war der Austausch etwas stockend. Dennoch war es auch mal schön jenseits der großen Sehenswürdigkeiten ein nettes kleines und ganz normales Dörfchen mit allerlei Viehzeug kennenzulernen. Richtig muggelig war es in der Hacienda El Porvenir. Hier wurden uns abends sogar heiße Wärmflaschen für die Füße gebracht. Und bei einem heißen Zimt-Tee am knisternden Kamin sitzend, sah man auf die Pferde und Lamas vorm Fenster. Was will man mehr. Also wer dieses sympathische Land ohne eine feste Reisegruppe erkunden will – nur zu. Wir hatten nicht gedacht, dass es so easy ist. Wir würden dies jederzeit wiederholen. Vielleicht noch ein Tipp: Wenn wir die Reise noch einmal zusammenstellen würden, würden wir auf ein oder zwei Standorte verzichten und lieber länger da bleiben, wo es am schönsten ist – für uns: im Dschungel, am Cotopaxi, in Isinliví (Posada Tigua!) und in der Hosteria Mandela in Puerto Lopez.

    Ecuador Reiseberichte von Richard S. und Hilmar B. (Juli 2013), Wohnort Berlin, Deutschland

    Ecuador Reiseberichte

    Beim Homestay in Otavalo

    Zu Besuch bei den Einheimischen

    Jetzt sind wir schon eine Weile wieder daheim und trotzdem immer noch in Gedanken bei den vielen schönen Erlebnissen die wir in Ecuador hatten. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren. Es hat alles wunderbar funktioniert. Wir starteten unsere Rundreise in Quito und waren von dem dort herrschenden Trubel auf den Strassen beeindruckt. Das Hotel lag mitten im Herzen der Altstadt. Wir hatten auch nur einen Tag um alles zu erkunden. Besonders gefallen hat uns das Museum Inti-Nan am Äquator. Am nächsten Tag wurden wir nach Otavalo gebracht, wo wir 2 Stunden Zeit hatten uns auf dem Markt umzusehen und ein paar Andenken zu kaufen. Dann ging es weiter zur Indiofamilie auf die wir schon sehr gespannt waren. Wir wurden von der Frau des Hauses freundlich empfangen und konnten unsere Unterkunft beziehen. Ein kleiner gemütlicher Bungalow mit Kamin und bunten Decken auf den Betten. Gemeinsam mit den Kindern haben wir Schoten im Garten geerntet und diese, auf einer Bastmatte sitzend, für das Abendessen vorbereitet. Die Indiofamilie war sehr freundlich und wir haben uns dort sehr wohl gefühlt.

    auf traditionelle Art wird gewaschen

    Zusammen mit einer Indio Familie leben

    Am nächsten Morgen ging es zurück nach Otavalo und von dort aus dann auf die Hacienda in ca. 3700m Höhe, ein absolutes Highlight. Traumhafte Lage mit fantastischer Aussicht, Ruhe und das Zimmer liebevoll und gemütlich eingerichtet. Ich habe dort den besten Kaffee meines Lebens getrunken. Als besonderes I-Tüpfelchen gab es noch eine Wärmflasche ins Bett. Dort wären wir gern noch länger geblieben. Doch schon am nächsten Morgen ging es weiter zum Cotopaxi. Wir hatten Glück mit dem Wetter und schon auf dem Weg tolle Aussichten. An der Stelle ein herzliches Dankeschön an Fabricio unseren Guide und Fahrer. Am gleichen Tag wurden wir noch nach Baños gebracht. Auch diese Unterkunft war sehr schön und gemütlich und in direkter Nähe zum Wasserfall.
    Tags darauf fuhren wir mit dem Taxi zum Busbahnhof um in den Bus nach Tena zu steigen.
    Bus fahren in Ecuador ist sehr preiswert und kurzweilig. Fliegende Händler die unterwegs zustiegen und Plätzchen, gebackene Spezialitäten, Kokoswasser oder Eis anbieten, stillende Mütter gehörten ebenfalls zum normalen Bild und nicht zu vergessen die fantastische Landschaft, die an einem vorbeizog. In Tena wurden wir abgeholt und fuhren mit dem Taxi Richtung Regenwald. Wir wurden nach ca. 1h Fahrt an einer Anlegestelle am Fluß abgesetzt, wo uns bereits ein Motorboot erwartete. Mit dem ging es dann direkt bis zur Lodge.

    Faultier

    Ein Besuch bei der Tierauffangstation bringt die Tieren näher

    Auch der Aufenthalt im Dschungel ein absolutes Highlight. Wir haben viel über die Einheimischen , diePflanzen- und Tierwelt erfahren und wurden auch dort sehr nett betreut. Besonders interessant war für uns der Besuch der Tierauffangstation und die Bemühungen der Betreiber dieses Projektes den Regenwald in seiner ursprünglichen Form zu erhalten. Aus dem Urwald zurück ging es von Tena aus 6h mit dem Bus quer durch die Anden nach Quito. Von hier aus starteten wir am nächsten Tag mit dem Flieger nach Guayaquil um dann mit dem Bus weiter nach Puerto Lopez zu fahren. Von Puerto Lopez aus ging es am nächsten Tag zur Isla da Plata. Ein wirklich schöner und gelungener Ausflug auch wenn es keine Wale mehr gab. Am letzten Tag in Puerto Lopez machten wir einen Ausflug nach Los Frailes und waren völlig begeistert. Menschenleere Strände, rote Krabben die über den Strand flitzten, einfach Natur pur in ihrer schönsten Form. Wir machten eine ausgiebige Wanderung entlang der Strände und zu einem Aussichtspunkt und genossen dann das Bad im Meer. Und wieder einmal hieß es Bustickets kaufen und auf nach Guayaquil. Guayaquil ist eine quirlige laute Stadt. Sehenswert ist auf jeden Fall der Parque Historico für Tier und Pflanzenliebhaber. Wer die Aussicht geniessen möchte sollte die 500 Stufen zum Cerro de Santa Anna hochsteigen. Absolut lohnenswert. Man hat eine tolle Aussicht über die Stadt. Und hier war dann auch unsere Reise zu Ende. Wir wurden am Nachmittag mit dem Taxi abgeholt und es ging zurück nach Deutschland. Uns hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen und wir haben uns rundum gut betreut gefühlt.

    Reisebericht von Elisabeth L. (November 2012), Wohnort Dresden, Deutschland

    Ecuador und Galapagos

    Ecuador Reiseberichte

    Frau reitet auf Lama

    Aufeinandertreffen mit der lokalen Fauna

    Südamerika sollte das Reiseziel für dieses Jahr sein, aber welches Land? Nach einigem Überlegen entschieden wir uns für Ecuador, ein kleines Land, das die meisten Landschaftsformen Südamerikas in sich vereint. Außerdem gehören die Galapagosinseln dazu und die wollten wir unbedingt besuchen. Durch das Reisebausteinsystem bei „Erlebe Fernreisen“ konnten wir unsere Reise individuell nach unseren Wünschen zusammenstellen.
    Am Anfang stand natürlich Quito mit seinem charmanten Altstadthotel , wo wir von der einheimischen Reiseagentur mit allen erforderlichen Unterlagen und vielen Informationen versorgt wurden. Die Stadt selbst mit ihren unzähligen restaurierten Kolonialbauten ist wunderschön und wenn man die einschlägigen Sicherheitshinweise befolgt auch nicht gefährlicher als andere Großstädte dieser Welt. Leider hatten wir nur einen Tag Zeit, schon am nächsten Morgen startete der Baustein „Kolibris und Schmetterlinge im Nebelwald“. Schon zum Frühstück saßen wir hoch oben im Nebelwald. Eine stimmungsvoll gestaltete Unterkunft, absolut romantisch gelegen. Anderthalb Tage hatten wir Zeit zum Wandern, unser Guide zeigte und erklärte uns ausführlich die phantastische Pflanzenwelt, in der die verschiedensten Kolibriarten umherschwirrten. Sicher, im Nebelwald ist es meistens ziemlich nass und schlammig, aber es standen Gummistiefel in allen Größen bereit und auch zum abendlichen Dinner war man mit Jogginghose und Fleecepulli ansprechend gekleidet. Zurück in Quito hieß es „Umpacken“, das Flugzeug zum Baustein „Zwischen Kaimanen und Brüllaffen“ stand bereit. Angekommen in Lago Agrio wartete ein alter klappriger Bus auf unsere kleine Gruppe, der uns stilecht in den Regenwald hineinfuhr.

    Kolibri im Nebelwald

    Kolibris im Nebelwald

    Im Cuyabeno-Naturreservat stiegen wir in Motorkanus um und nach weiteren 2h erreichten wir die Lodge, mitten im Dschungel auf einer Lichtung am Fluss gelegen. Es gab keinen Strom, aber nachts wurde alles von Kerzenlicht erleuchtet. Auch hier wieder kompetente Guides mit sehr guten Englischkenntnissen, die uns viel Wissen über Land und Leute vermittelt haben. Die nächsten vier Tage war Natur pur angesagt: Mit dem Kanu über die Urwaldflüsse und Lagunen zu Piranhas, Flussdelphinen, Totenkopfäffchen und vielen anderen Tieren. Einen ganzen Tag lang waren wir bei Indianern zu Gast. Vormittags buken wir mit einer Indianerfrau Maniokbrot; von der Ernte der Wurzeln bei strömendem Regen im schlammigen Feld bis zum Verzehr des leckeren Fladenbrotes waren wir voll integriert. Nachmittags lauschten wir den Ausführungen des Dorfschamanen und probierten von dessen „Zaubertrank“. Natürlich waren wir auch hier den ganzen Tag nass –schließlich heißt die Gegend Regenwald-, aber was macht das schon? Ohne Strom kein Fön, ohne Fön keine Frisur, aber ohne Frisur trotzdem jeden Abend ein leckeres Drei-Gang-Menü bei Kerzenschein. Aber für uns der absolute Höhepunkt in Cuyabeno: Eine Paddeltour! Am Ende der Regenzeit waren die Flüsse über die Ufer getreten, so dass wir teilweise mit dem Kanu durch die Kronen der Bäume glitten, die im Uferbereich unter Wasser standen. Eine stille, zauberhafte Welt! Den Abschluss der Dschungeltour bildete eine Nachtwanderung, bei welcher es so spannende Sachen wie Taranteln, Skorpione, leckere Ameisen mit Zitronengeschmack etc. zu bewundern gab. Am nächsten Morgen ging es mit Kanu, Bus und Flugzeug zurück nach Quito. Hier mussten wir uns auf eine völlig andere Welt vorbereiten: Die Anden! Für die nächsten drei Bausteine „Weiße Gipfel und Haziendas“, „Quilotoa Kratersee“, „Zugfahrt zur Teufelsnase“ hatten wir nur fünf Tage zur Verfügung.

    Nahaufnahme von Lama

    Lamas sind in den Anden keine Seltenheit

    Die Agentur stellte uns einen Fahrer zur Verfügung, so dass wir auch vom Auto aus einen möglichst großen Einblick in die grandiose Andenlandschaft hatten und jederzeit um einen Fotostop oder einen kleinen Umweg bitten konnten. Die vier Unterkünfte am Cotopaxi, beim Quilotoa und in Alausi waren jede für sich ein Kleinod mit ganz eigenem Charme, perfekt ausgesucht.
    Die Fahrt führte uns über eine (lt. Reiseführer) der schönsten Andenstrecken in Ecuador. Hinter jeder Kurve neue, phantastische Ausblicke. Der Cotopaxi thronte hinter seinem Wolkenschleier und als wir uns bis auf 4800m Höhe an ihn herangewagt hatten (die letzten 300m quälten wir uns zu Fuß durch eisigen Wind) hüllte er auch uns in Wolken und Nebel. Also schnell wieder runter und erst zu einer mit einem Blumenteppich umgebenen Lagune und später zum Quilotoa Kratersee gefahren, welcher wirklich je nach Lichteinfall die Farbe wechselte. Die Landschaft war atemberaubend, was man auch von der spektakulären Zugfahrt zur berühmten Teufelsnase sagen kann. Allerdings fährt man in klimatisierten Panoramawagen mit Musikuntermalung und einer Hostess, die in mehreren Sprachen ununterbrochen Informationen weitergibt und Geschichten erzählt. Bei einem einstündigen Aufenthalt unterwegs werden Indianderfolklore nebst zahlreichen Verkaufsständen geboten. Für unseren Geschmack zuviel touristischer Rummel, wir hätten uns die Ursprünglichkeit der alten Holzzüge mit Sitzplatz auf dem Dach gewünscht. Später nahmen wir für 5 Dollar p.P. den Linienbus nach Cuenca. Das urgemütliche Hotel steht mitten in der Altstadt, so dass wir am nächsten Morgen noch einiges von Cuenca und seinen 52 Kirchen sehen konnten, bevor gegen Mittag der Linienbus nach Guayaquil abfuhr. Die Fahrt führte durch den Cajas – Nationalpark; später ging es 3h bergab und immer waren die Wolken unter uns; aber irgendwann erreichten wir die Küstenebene mit ihren Kakao- und Bananenplantagen. Im Hotel in Guayaquil hieß es dann: Ausruhen und Vorbereiten auf: „Galapagos“.

    Meeresechse schaut frech in die Kamera

    Meerechse auf den Galapagosinseln

    Am Vormittag kamen wir in Puerto Ayora auf Santa Cruz an. Auf der Uferpromenade lagen die Seelöwen rum, Pelikane spazierten auf der Strasse –von diesem Moment an haben wir den Fotoapparat nicht wieder eingepackt. Am Nachmittag brachte uns ein Speedboot auf die Insel Isabela, wo wir 2,5h später (mit gestauchten Bandscheiben) in Puerto Villamil ankamen. Ein beschaulicher Ort mit sandigen Strassen, kleinen Bars und Restaurants unter Palmen, eine absolut relaxte Atmosphäre breitete sich aus. Auch die Unterkunft war tadellos. Aber die Tierwelt – unbeschreiblich! Was immer wir auch im Vorfeld über die Galapagosinseln gehört oder gelesen haben – man muss es gesehen haben! Unsere Guides hatten für uns ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Mountainbike fahren, Wandern am Vulkan „Sierra Negra“ mit seinem Riesenkrater, Baden in einer glasklaren Mangrovenlagune, Schnorcheln mit Seelöwen und Pinguinen und natürlich unzählige Tierbeobachtungen. Nach zwei viel zu kurzen Tagen zurück nach Santa Cruz, wo die Darwinstation mit ihrer Schildkrötenaufzucht besonders interessant war. Auch für die letzten beiden Tage hatten wir super Unterkünfte und einen kompetenten Guide, mit dem wir die Insel erkundeten, Riesenschildkröten suchten (und fanden) und auch sonst viel Wissenswertes erfuhren.

    In den drei Wochen konnten wir jede Menge Eindrücke sammeln. Ecuador ist ein wunderschönes, sauberes Reiseland mit netten, unaufdringlichen Menschen. Die ganze Tour war von „Erlebe Fernreisen“ perfekt ausgearbeitet und von deren Partnern vor Ort ebenso perfekt organisiert. Die Unterkünfte waren allesamt handverlesen, jede hatte ihren eigenen besonderen Charme. In diesem kleinen Land sahen wir in drei Wochen Nebelwald, Regenwald, Hochgebirge, Vulkane, Küstenebene, Strände…, genau, wie wir uns das vorgestellt haben.
    Danke für dieses Erlebnis!

    Reisebericht von Ina und Holger H. (Mai 2012), Wohnort Kraftsdorf, Deutschland

    Galapagos: Once in a lifetime

    Flamingo stolziert im See

    Flamingo auf den Galapagosinseln

    Wir hatten eine 5 tägige Kreuzfahrt auf einem Katamaran, wovon wir 3 Übernachtungen an Bord und die letzte Übernachtung in Puerto Baqueriz Moreno auf San Cristobal hatten.
    Das Boot ist schon etwas in die Jahre gekommen, z.B. die Toiletten hatten z.T. Fehlfunktionen, aber trotz allem war es preis-leistungmässig in Ordnung. Dafür war die ganze Atmosphäre an Bord wesentlich ungezwungener, und eben ein wenig abenteuerlicher, als wir uns das auf einem etwas luxuriöseren Boot vorstellen würden. Unser „Kellner“ an Bord hatte vor einiger Zeit einen Braunmaskentölpel-Baby aus dem Wasser gefischt, und ihn damit vorm Ertrinken gerettet. Er durfte ihn an Bord behalten und päppelte ihn auf. So hatten wir während der ganzen Reise eine Art Maskottchen an Bord, und das war schon ein drolliges Kerlchen. Nach allen, die ihm zu nahe kamen, hackte er ordentlich, während er sich nur vom Kellner, seinem „Ziehvater“, streicheln und füttern ließ.

     

    Meereseche in Großaufnahme

    Meerechse auf den Galapagosinseln

     

     

    Insgesamt haben wir die Tage dort sehr genossen. Das Essen war super (Kompliment an den Koch, der in der superkleinen Küche grossartiges geleistet hat), die Ausflüge an Land und im Wasser (Schnorcheln) waren interessant und spannend, und die Crew war recht freundlich. Besonders gefallen haben uns die Ausflüge zu einigen Seehundbänken, zu den Land-Leguanen, den Fregattvögeln mit aufgeblasenem roten Kehlsack und zu den „Blue footed Boobies“ (Blaufußtölpeln)

     

     

     

     

    Seelöwe ruht sich auf Bank am Hafen aus

    Seelöwe auf den Galapagosinseln

    Nicht zuletzt zu nennen sind die Seehunde in Puerto Baqueriz Moreno auf San Cristobal, die dort an einem Stadtstrand eine Kolonie haben. Sie liegen dort z.T. -wie auf dem Foto zu sehen- auf den Bänken der Warte-Häuschen, unter parkenden Autos, auf den Bürgersteigen und zwischen den angelegten Blumenbeeten und Bäumen. Wenn man dort nachts an der Uferpromenade entlangläuft, liegen die Seehunde dicht gedrängt aneinander und schlafen, die meisten zumindest. Ein paar robben übereinander weg um ein ruhiges Plätzchen zu finden, ein paar andere männliche Jungtiere veranstalten immer wieder kleine Übungskämpfe oder machen Jagd aufeinander, und manche der Tiere stöhnen oder Husten laut, was sich oft sehr ähnlich dem menschlichen Husten oder Stöhnen anhört. Das wirkt sehr belustigend. Allerdings ist es ein ganz schöner Lärm, der da auch nachts noch von den Tieren gemacht wird.
    Ein weiteres Highlight hatten wir an unserem letzten Tag, als wir von Puerto Baqueriz Moreno aus in die sog. „Highlands“ fuhren, ein paar Hügel im Insel-inneren. Dort gibt es eine Aufzuchtstation für Riesenschildkröten, die wir besuchten. Wir hatten Glück, und konnten eine ganze Menge dieser riesigen Schildkröten bestaunen.

    Reisebericht von Janine R. und Wolfram G. (Juni 2012), Wohnort Hamburg, Deutschland

    Im Herzen Amazoniens

    Mit Holzkanus geht es in den Dschungel bei Cuyabeno

    motorisierte Holzkanus im Cuyabeno Reservat

    Von Quito ging es mit dem Flugzeug nach Lago Agrio. Dort angekommen, ging es nach einem kleinen Frühstück mit dem Bus weiter in Richtung Dschungel. Nach vier Stunden Fahrt ging es weitere drei Stunden mit dem Kanu weiter zur beeindruckenden Lodge. Eine wunderschöne Lodge mit tollen Zimmern. An diesem Tag machten wir eine Kanutour und erkundeten die Gegend. Das Essen war stets sehr schmackhaft. Am Abend konnte man bei einem Cocktail die Geräusche des Dschungels auf sich wirken lassen. Nach dem Frühstück ging es am nächsten Tag mit Gummistiefeln (wurden vor Ort gestellt) mitten in den Dschungel. Vier Stunden wandern im Cuyabeno Reservat!! Mittags wurden Piranhas gefischt, abends nach Kaimanen Ausschau gehalten. Am dritten Tag folgte der Besuch eines Dorfes. Hier lernte man viel über das Leben in diesem Gebiet. Wir ernteten Yuka und bereiteten ein köstliches Brot zu. Nach einer kleinen Mittagspause besuchten wir einen Schamanen. Danach ging es zum Baden in die große Lagune. Abends machten wir eine Nachtwanderung, die wirklich beeindruckend war. Nach dem Frühstück packten wir unser Gepäck zusammen und machten uns auf den Rückweg. Wieder in Quito angekommen, stand unser Transfer zum Hotel schon bereit.

    Alles in allem war es ein absolut gelungener Trip. Die Organisation war super, alles war spitze. Vielen Dank für Ihre tolle Beratung.

    Reisebericht von Carina W. (Juni 2012), Wohnort Illingen, Deutschland

    Galapagos: Once in a lifetime

    Reisende auf den Galapagosinseln

    Meeresleguane gehören zur vielfältigen Tierwelt

    Neben dem Aufenthalt am Cotopaxi und unserer Dschungeltour ins Cuyabeno Reservat haben uns besonders die Galapagosinseln beeindruckt. Die 5-tägige Schiffsreise war definitiv ein Highlight unserer Reise – es gibt wohl kaum eine bessere Möglichkeit, in kurzer Zeit Flora und Fauna der Inseln kennenzulernen. Wir haben so viele Leguane, Pinguine, Blaufußtölpel und Seelöwen gesehen, dass die Speicherkarte meines Fotoapparates schnell voll war… Auch die Naturkenntnisse der Guides waren wirklich beeindruckend. An dieser Stelle herzlichen Dank für die gute Betreuung während unserer Tour! Die Galapagosinseln sollte man wirklich mindestens einmal im Leben gesehen haben – wir würden immer wieder dorthin fahren!

    Ecuador Reiseberichte von Angelika N. (Oktober 2011), Wohnort Krefeld, Deutschland

    Tagestour Cajas Nationalpark

    El Cajas Nationalpark bei Cuenca

    Spektakuläre Landschaften im Cajas National Park

    Die gesamte Reise durch Ecuador war einfach klasse! Mich hat jedoch besonders der Tagesausflug zum Cajas Nationalpark fasziniert, welchen wir von Cuenca aus unternommen haben. Unser Guide, José, war wirklich spitze und wusste uns sehr viel zu erzählen. Er hat uns morgens im Hotel abgeholt und per Jeep in den Nationalpark gefahren. Schon die Fahrt dorthin war voller toller Ereignisse, da wir peu-à-peu von Cuenca zurück in die Anden fuhren und somit die sich verändernde Vegetation hautnah miterleben konnten. An die Höhe waren wir zum Glück schon von den vorherigen Bausteinen in Quito, am Cotopaxi oder auch von der Quilotoa-Lagune gewöhnt, sodass wir die Landschaft ohne Einschränkungen erleben konnten.

    Lama im El Cajas Nationalpark

    Ein Wildes Lama in der Andenwelt

    Im Nationalpark haben wir mit José eine ausgedehnte Wanderung über Stock und Stein unternommen. Es ging vorbei an Flüssen und Seen, die Ruhe der Natur war wirklich herrlich. José konnte uns sehr viel zu Flora und Fauna erzählen und wir konnten die verschiedensten Blumen, Bäume und Tiere entdecken. Diese Tour war daher ein wirkliches Highlight, vor allem, da uns José am Ende der Tour in ein nahegelegenes Restaurant eingeladen hat, wo es frisch gefangene Forellen gab. Lecker! Ich kann einen Abstecher in den Cajas Nationalpark daher uneingeschränkt empfehlen. Wenn man in Cuenca etwas Zeit hat und die Umgebung des Hochlands etwas näher kennen lernen will lohnt sich dieser Ausflug sehr!

    Ecuador Reiseberichte von Jule G. (August 2011), Wohnort Stuttgart, Deutschland

    Easy Going Quito

    Die großen Blätter bieten auch guten Schutz gegen Regen

    Während der Wanderung im Regenwald

    Uns hat unser Ecuador-Urlaub insgesamt sehr gut gefallen und es ist kein Baustein dabei, den wir im Nachhinein missen wollten. Wenn wir etwas nennen sollten, was uns dabei noch ein bisschen mehr gefallen hat, dann sind das wohl die drei Elemente, die sich uns am meisten eingeprägt haben, nämlich der Besuch des Cotopaxi-Nationalpark und der Aufstieg zum Cotopaxi mit einer sehr netten Naturführerin (die leider nur sehr wenig Englisch sprach und wir fast kein Spanisch), die 3 Tage im Regenwald und natürlich der Abschluss auf den Galapagosinseln. Allen diesen drei ist eine atemberaubende Landschaft und eine beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt gemeinsam, die wir in dieser Form vorher noch nicht erlebt haben.

    Kontakt mit einheimischen beim Homestay

    Ein Kennenlernen mit den Einheimischen

    Wie bereits geschrieben, hat uns alles wirklich sehr gut gefallen und war bestens organisiert. Natürlich wären wir gerne mit dem geplanten Flug von Madrid nach Quito angekommen, ohne den Umweg über Panama nehmen zu müssen, aber das ist von Ihrer Seite ja eher schlecht zu beeinflussen 😉 An dieser Stelle aber ein großes Lob an Frau Tönisen! Durch unseren verpassten Flug mussten wir umgebucht werden und kamen erst Mitternacht in Quito an. Allein ein Anruf aus Madrid reichte, dass der Transport in Quito super funktionierte! Ein TOP Service aus Deutschland und vor Ort in Ecuador! Wir wären evtl. gerne noch ein bisschen länger in Quito geblieben. An dem einen Tag haben wir den von Ihnen vorgeschlagenen Stadtrundgang gemacht, sind auf den Aussichtshügel El Panecillo gefahren und waren in der Mitad del Mundo und dem Museum Inti-Nan.

    Unterkünfte:

    transport-oeffentlicher-bus

    Einer der modernen Linienbusse in Ecuador

    Auch hier waren wir insgesamt sehr zufrieden. Alle Unterkünfte hatten ihren bestimmten Charme und freundliche Mitarbeiter. Besonders toll war es natürlich in der Dschungel-Lodge und in den Hotels auf den Galapagosinseln.

    Transport:

    Hier waren wir freudig überrascht! Die öffentlichen Busse hätten wir viel älter, dreckiger und unkomfortabler erwartet. Das Reisen mit dem Bus hat nach der ersten Lehrfahrt nach Otavalo (hier wollte uns der Schaffner ein bisschen über‘s Ohr hauen) gut geklappt. Die Landschaft und die ein- und aussteigenden Verkäufer haben das Reisen zudem auch sehr kurzweilig gemacht. Die privaten Transfers haben alle gut funktioniert. Die Chauffeure waren stets pünktlich und freundlich 🙂

    Reisebericht von Silvana S. und Andreas D. (Oktober 2010), Wohnort Würzburg, Deutschland

    Weiße Gipfel und Haziendas

    mit Privattransfer im Cotopaxi Nationalpark unterwegs

    Auf dem Weg zum Vulkan mit unserem Jeep und Guide

    Der Gesamteindruck von Ecuador war Klasse. Touristisch noch unverbraucht mit herzlicher Offenheit der Menschen und wahrer Neugierde auf Fremde haben wir Land und Leute insbesondere außerhalb der Städte erlebt.

    1) Der Guide Fabricio, der uns von Quito zur Hacienda und am nächsten Tag zum Cotopaxi fuhr, war super nett. Als wir ihn fragten, wo wir die Spezialität „Meerschweinchen“ probieren können, hat er uns ein Mittagessen bei seiner Familie organisiert. Dort wurden wir wie bei Freunden herzlich aufgenommen. Das war eine tolle Erfahrung, übrigens für 4 Dollar/ Person mit Kartoffeln, Soße, Salat und Cola.
    Als wir für die Besteigung des Cotopaxi zu wenig Luft hatten, hat er uns zu einer kleinen Inka-Ruine gefahren. Auf dem Weg nach Baños haben wir noch an verschiedenen Märkten angehalten. Da waren wir die einzigen Touristen und konnten die Einheimischen erleben. Es wurde dabei deutlich mehr gezeigt als im Baustein angeboten und das einfach so ohne Mehrkosten. Unsere Hazienda am Cotopaxi: Traumhafte Lage, grandiose Landschaft, süße Zimmer, gemütliches Restaurant und Panorama-Kaminzimmer, herzliches Personal, super Service, hervorragendes Essen, …
    Ehrlich: ein riesen Highlight!!! Bitte weiter nur dort buchen!

    Reisebericht von Annette und Steffen B. (Mai 2010), Wohnort Berlin, Deutschland

    Das Tor zum Dschungel – Dschungelaufenthalt bei Tena

    im Dschungel bei Tena unterwegs

    Unterwegs mitten im Regenwald

    Im Dschungel war es fantastisch! Zur Lodge später mehr. Hier wurden wir auch komplett umsorgt. Als mein Mann einen halben Tag wegen Magenproblemen im Bett bleiben musste, wurden problemlos alle Touren für uns umgeplant und gleich ein Tee aus Blättern des Regenwaldes gebrüht. Das half dann auch gut. Eine Praktikantin aus Holland hat uns auf den Ausflügen stets begleitet und so den spanischen Guide ins Englische übersetzt. Bei den Touren haben wir am Vorabend immer Auswahlmöglichkeiten unterbreitet bekommen. Alfredo, der Guide, kannte sich bestens aus und es waren tolle und lustige Touren. In einer Art Natur-Zoo habe ich sogar einen Night Monkey auf dem Arm gehalten, das war großartig!
    Unsere Dschungel-Lodge in Tena: Klasse! Eine echte Erfahrung mit den Urwalgeräuschen einzuschlafen, große Cabana, die Öllampen geben echte Dschungel-Stimmung, wirklich lecker Mittag- und Abendessen je mit Vorsuppe, Hauptgang, Dessert, fürsorgliches Management, gemütlicher Feuerplatz, schöne Bar, tolle Tourangebote mit großer Auswahl, da kann man auch locker eine Woche verbringen. Wir sind schweren Herzens wieder abgereist.

    Ecuador Reiseberichte von Annette und Steffen B. (Mai 2010), Wohnort Berlin, Deutschland

    Unsere Reise durch Ecuador: Von Quito bis Galapagos

    Sonnenuntergang im Cuyabeno Reservat

    Diese Aussicht gab es für uns jeden Tag inklusive…

    Wir haben unsere Rundreise durch das Land in Quito gestartet und haben in den ersten beiden Tagen erst einmalig ausgiebig die Stadt erkundet. Zu Fuß – ganz unproblematisch von unseren zentral gelegenen Hotel aus. Die Stadt hat viel zu bieten, man kann sich ein wenig von einer Sehenswürdigkeit zur Nächsten treiben lassen, ist dann abends aber auch ganz schön müde – die Höhenlage macht sich gut bemerkbar.
    Von hier aus ging es für uns weiter in den Dschungel im Cuyabeno Reservat. Für mich eines der Highlights unserer Reise. Man sieht einfach unglaublich viele Tiere, die Lodge ist super, das Personal und der Guide unglaublich nett und hilfsbereit. Man staunt immer wieder, wie unser Guide jedes noch so kleine Tier entdeckt hat und uns zeigen konnte. Von Kaimanen, über Affen, Tukane, Aras, Süßwasserdelfinen, Schildkröten, Faultieren, Vogelspinnen und sogar einer Boa haben wir alles gesehen. Ganz ohne Zoo. Ein tolles Gefühl ein Teil des Dschungels zu werden. Wir konnten uns nur schwer verabschieden und möchten auf jeden Fall wieder hierher zurückkehren.
    Weiter ging die Reise für uns nach Otavalo zu einer super herzlichen Indiofamilie, die uns direkt in Ihrem Kreise aufnahm. Wir haben es genossen Ihnen bei der Arbeit zu helfen und zu sehen wie fröhlich und offen sie leben, ganz ohne westlichen Luxus, dafür mit viel Harmonie und Humor. Am zweiten Tag haben wir dann den Stoffmarkt in Otavalo besucht. Meine Freundin hätte hier kofferweise Decken, Stoffe und allerlei Souvenirs kaufen können. Leider oder zum Glück passte nicht alles in unsere Rucksäcke;=)

    Markt in Otavalo

    Viele bunte Stoffe auf dem Markt in Otavalo

    Von Otavalo sind wir dann weiter zum Cotopaxi gereist. Der Fahrer war sehr nett, hat uns viel erklärt und auch einige Fotostopps für uns eingelegt und uns fotografiert. Die Hazienda war dann mit die schönste Unterkunft auf unserer Reise, wir haben uns sofort wohlgefühlt. Der Aufstieg am Vulkan war dann doch anstrengender als gedacht und wir haben uns viel Zeit genommen hochzusteigen. Von dort wurden wir nach Banos gebracht, ein richtiges Urlaubsörtchen mit vielen Cafes, Restaurants und natürlich den Thermalquellen. Bei 2 Dollar Eintritt in den Thermalpool kann man wirklich nicht meckern und es tat gut nach der Wanderung zu entspannen. In der Umgebung kann man viel erleben, Mountainbiking etc., aber wir haben in der Sonne relaxt und einfach mal nichts gemacht. Die nächste Station auf unserer Reise war Alausi und wir waren mit dem Bus auch schell dort. Das Busfahren ist ein echtes Abenteuer und gehört nach meiner anfänglichen Skepsis einfach zu Ecuador dazu. Einmal stand sogar ein Schaf auf dem Dach unseres Busses, da es zum Markt transportiert werden musste. Total verrückt, man hatte immer etwas zu sehen und kam mit Einheimischen ins Gespräch (ein bisschen Spanisch ist nötig). In Alausi sind wir dann wieder ganz nett vom Besitzer unserer Hosteria begrüßt worden, super schöne Unterkunft mit tollen Badezimmern und Frühstück. Leider fuhr der Zug nicht, da die Strecke kaputt war. Wir warteten noch am Bahnhof und dann kam der Hotelbesitzer zu uns gelaufen um uns zu informieren (wir wussten als erste, dass der Zug nicht fährt). Dann hat er beim Busunternehmen angerufen, damit der Bus oben an der Straße auf uns wartet und das hat auch tatsächlich geklappt. Alle haben auf uns gewartet und keiner gemeckert. Das müsste man hier mal versuchen!

    Seelöwe am Hafen auf Santa Cruz

    Dieser Seehund ließ sich garnicht von meiner Anwesenheit stören – er hatte am Fischmarkt gut gegessen

    Jetzt ging es für uns weiter nach Cuenca und uns hat diese Stadt bei weitem besser gefallen als Quito. Es ist ruhiger, überall gibt es Blumen- und Obstmärkte, die ganze Stadt ist einfach sehr angenehm und steht in großem Kontrast zum doch etwas überfüllten und lautem Quito. Wir haben die Zeit hier sehr genossen.
    Der letzte Teil unserer Reise führte uns auf die Galapagosinseln und hier kann man einfach nur schwärmen. Wir waren vorab etwas vorsichtig und hatten Sorge zu viel zu erwarten, aber das kann man ruhig machen. Die Inseln sind einfach nur klasse. Die Tiere, die weißen Strände und die gesamte Natur sind auf jeden Fall den Preis wert. Die Unterkünfte sind wunderschön und die Ausflüge toll organisiert. Es kam uns so vor als wären wir viel länger als 5 Tage hier gewesen und sind glücklich uns für diesen Abschluss unserer Reise entschieden zu haben.

    Reisebericht von Simon und Lana O. (Februar 2010), Wohnort bei Kleve, Deutschland

    Ecuador Reiseberichte: Easy Going Quito

    Am Äquator in der Nähe von Quito

    Angekommen am Mittelpunkt der Erde

    Und zum 3. Mal in diesem Jahr bin ich von einer faszinierenden Südamerika-Reise aus dem Programm der erlebe-fernreisen GmbH wohlbehalten zurück, diesmal aus Ecuador und Bonaire. Und wie schon gewohnt, kann ich auch von dieser Reise nur in Superlativen berichten!

    Die Anreise war lang und anstrengend, aber in Quito wurde ich gleich sehr nett von einer Mitarbeiterin der örtlichen Agentur begrüsst und mit wichtigen Informationen versorgt. So gerüstet, habe ich mich gleich auf die wunderschönen Strassen und Plätze des historischen Zentrums von Quito begeben und mich einfach durch die lebhaften Gassen treiben lassen. Immer wieder habe ich an den Tagen in Quito koloniale Bauten bewundert, die beeindruckenden Kirchen besichtigt, aber auch Strassenkünstlern zugesehen, öffentlichen Konzerten gelauscht und wurde auf der Plaza Grande sogar Zeugin einer bombastischen Parade,
    die der Präsident Ecuadors auf dem Balkon des Präsidentenpalastes persönlich abgenommen hat.

    Quito hat jedoch noch viel mehr zu bieten: Hochinteressant ist der Besuch am Äquator, sowohl dem nicht-richtigen Mitad del Mundo, als auch dem richtigen mit GPS berechneten auf dem Gelände des Museo Inti Nan. Sehr empfehlenswert ! Ich habe gestaunt, welche Experimente nur hier möglich sind und bin z.B. mit geschlossenen Augen auf dem Äquator balanciert (was erstaunlicherweise unheimlich schwierig ist) und habe ein Ei auf einen Nagelkopf gesetzt.

    Schön sind die Aussichten, die man von oben auf Quito hat, vom Haushügel El Panecillo oder auch von der Bergstation des Tèlèfèrico auf dem Vulkan Pichincha.
    Es gibt also mehr als genug in Quito zu sehen und zu erleben, eine sehr sympathische Stadt mit freundlichen Bewohnern!

    Ihnen habe ich es zu verdanken, dass ich in Quito auch noch in den Genuss eines 4-stündigen Spanisch-Crash-Kurses kam! Ich kann nur sagen: Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und mir als blutiger Anfängerin erstaunlich viel gebracht! Was man in 4 Stunden Einzelunterricht erlernt, reicht schon, um hinterher tatsächlich in vollständigen Sätzen sprechen zu können!

    Reisebericht von Sabine H. (Dezember 2009), Wohnort bei Flensburg, Deutschland

    Galapagos Inselhopping auf Ihre Art

    Riesenschildkröte auf den Galapagosinseln

    Unterwegs in den Highlands von Santa Cruz

    Die Reise ging weiter nach Galapagos und ab diesem Zeitpunkt weiss ich gar nicht mehr, wie ich´s beschreiben soll: EINMALIG!!! AUSSERGEWÖHNLICH!!! BILDSCHÖN!!! TRAUMHAFT!!!
    Die 5-tägige Rundreise mit Unterbringung in den Lodges war absolut perfekt organisiert, der Service und die Begleitung durch die Guides einzigartig. Und was man zu sehen bekommt verschlägt einem sowieso den Atem: Seelöwen, Pelikane, Leguane, Schildkröten ohne Ende, Haie, Pinguine, Blautölpel, Delfine. Und das Beste ist, dass man viel Gelegenheit zum Schnorcheln hat. Ich bin mit Seelöwen geschnorchelt und sie spielen mit einem! Ich bin mit Haien und Meeresschildkröten geschnorchelt und der Anblick ist einfach nur majestätisch! Man besucht die Inseln Santa Cruz, Floreana und Isabela und hat eigentlich ununterbrochen Gänsehaut vor lauter Begeisterung. Dass die Lodges, das Essen, die Bootsfahrten, die Exkursionen, ach, einfach alles nur super war, erwähne ich nur am Rande. Wer immer die Möglichkeit hat, einmal im Leben nach Galapagos zu kommen, sollte nicht zögern! ES IST DAS PARADIES!

    Reisebericht von Sabine H. (Dezember 2009), Wohnort bei Flensburg, Deutschland

    Und weitere Reiseberichte aus Ecuador werden folgen…