Ecuador Reisebericht Santa Cruz Hochland
Im Hochland von Santa Cruz kamen wir ganz dicht an die Riesenschildkröten heran

Ecuador Reisebericht - Was unsere Reisenden über Ihre Zeit in Ecuador erzählen:

Hier können Sie lesen was unsere Kunden über Ihre Ecuador Reise erzählen, was Sie mit uns erlebt haben und welche Erfahrungen Sie mit Land und Leuten gemacht haben. Ehrlich und direkt, mit Lob und Kritik geben Ihnen diese Berichte einen weiteren Eindruck was Sie mit erlebe-ecuador sehen werden und können eintauchen in dieses faszienierende Land!

Wenn Sie auch mit uns unterwegs waren und einen Reisebericht geschrieben haben, freuen wir uns sehr wenn Sie diesen mit uns und anderen Interessierten teilen möchten und veröffentlichen ihn gerne auf unserer Ecuador Reisebericht Seite.

Weiße Gipfel und Haziendas

Der Gesamteindruck von Ecuador war Klasse. Touristisch noch unverbraucht mit herzlicher Offenheit der Menschen und wahrer Neugierde auf Fremde haben wir Land und Leute insbesondere außerhalb der Städte erlebt.
1) Der Guide Fabricio, der uns von Quito zur Hacienda und am nächsten Tag zum Cotopaxi fuhr, war super nett. Als wir ihn fragten, wo wir die Spezialität „Meerschweinchen“ probieren können, hat er uns ein Mittagessen bei seiner Familie organisiert. Dort wurden wir wie bei Freunden herzlich aufgenommen. Das war eine tolle Erfahrung, übrigens für 4 Dollar/ Person mit Kartoffeln, Soße, Salat und Cola.
Als wir für die Besteigung des Cotopaxi zu wenig Luft hatten, hat er uns zu einer kleinen Inka-Ruine gefahren. Auf dem Weg nach Banos haben wir noch an verschiedenen Märkten angehalten. Da waren wir die einzigen Touristen und konnten die Einheimischen erleben. Es wurde dabei deutlich mehr gezeigt als im Baustein angeboten und das einfach so ohne Mehrkosten. Unsere Hazienda am Cotopaxi:Traumhafte Lage, grandiose Landschaft, süße Zimmer, gemütliches Restaurant und Panorama-Kaminzimmer, herzliches Personal, super Service, hervorragendes Essen, …
Ehrlich: ein riesen Highlight!!! Bitte weiter nur dort buchen!


Ecuador Reisebericht von Annette und Steffen B. (Mai 2010) Berlin, Deutschland


Ecuador Reisebericht Cotopaxi
Auf dem Weg zum Vulkan mit unserem Jeep und Guide
Ecuador Reisebericht Tena Dschungel
Unterwegs mitten im Regenwald

Öllampen in Amazonien - Dschungelaufenthalt bei Tena

Im Dschungel war es fantastisch! Zur Lodge später mehr. Hier wurden wir auch komplett umsorgt. Als mein Mann einen halben Tag wegen Magenproblemen im Bett bleiben musste, wurden problemlos alle Touren für uns umgeplant und gleich ein Tee aus Blättern des Regenwaldes gebrüht. Das half dann auch gut. Eine Praktikantin aus Holland hat uns auf den Ausflügen stets begleitet und so den spanischen Guide ins Englische übersetzt. Bei den Touren haben wir am Vorabend immer Auswahlmöglichkeiten unterbreitet bekommen. Alfredo, der Guide, kannte sich bestens aus und es waren tolle und lustige Touren. In einer Art Natur-Zoo habe ich sogar einen Night Monkey auf dem Arm gehalten, das war großartig!
Unsere Dschungel-Lodge in Tena: Klasse! Eine echte Erfahrung mit den Urwalgeräuschen einzuschlafen, große Cabana, die Öllampen geben echte Dschungel-Stimmung, wirklich lecker Mittag- und Abendessen je mit Vorsuppe, Hauptgang, Dessert, fürsorgliches Management, gemütlicher Feuerplatz, schöne Bar, tolle Tourangebote mit großer Auswahl, da kann man auch locker eine Woche verbringen. Wir sind schweren Herzens wieder abgereist.


von Annette und Steffen B. (Mai 2010) aus Berlin, Deutschland

Unsere Reise durch Ecuador: Von Quito bis Galapagos

Wir haben unsere Rundreise durch das Land in Quito gestartet und haben in den ersten beiden Tagen erst einmalig ausgiebig die Stadt erkundet. Zu Fuß - ganz unproblematisch von unseren zentral gelegenen Hotel aus. Die Stadt hat viel zu bieten, man kann sich ein wenig von einer Sehenswürdigkeit zur Nächsten treiben lassen, ist dann abends aber auch ganz schön mühe - die Höhenlage macht sich gut bemerkbar.
Von hier aus ging es für uns weiter in den Dschungel im Cuyabeno Reservat. Für mich eines der Highlights unserer Reise. Man sieht einfach unglaublich viele Tiere, die Lodge ist super, das Personal und der Guide unglaublich nett und hilfsbereit. Man staunt immer wieder wie unser Guide jedes noch so kleine Tier entdeckt hat und uns zeigen konnte. Von Kaimanen, über Affen, Tukane, Aras, Süßwasserdelfinen, Schildkröten, Faultieren, Vogelspinnen und sogar einer Boa haben wir alles gesehen. Ganz ohne Zoo. Ein tolles Gefühl ein Teil des Dschungels zu werden. Wir konnten uns nur schwer verabschieden und möchten auf jeden Fall wieder hierher zurückkehren.
Weiter ging die Reise für uns nach Otavalo zu einer super herzlichen Indiofamilie, die uns direkt in Ihrem Kreise aufnahm. Wir haben es genossen Ihnen bei der Arbeit zu helfen und zu sehen wie fröhlich und offen sie leben, ganz ohne westlichen Luxus, dafür mit viel Harmonie und Humor. Am zweiten Tag haben wir dann den Stoffmarkt in Otavalo besucht. Meine Freundin hätte hier kofferweise Decken, Stoffe und allerlei Souvenirs kaufen können. Leider oder zum Glück passte nicht alles in unsere Rucksäcke;=)

Erlebe ecuador Reise Cuyabeno Reservat
Diese Aussicht gab es für uns jeden Tag inklusive..
Otavalo Markt
Viele bunte Stoffe auf dem Markt in Otavalo
Von Otavalo sind wir dann weiter zum Cotopaxi gereist. Der Fahrer was sehr nett, hat uns viel erklärt und auch einige Fotostopps für uns eingelegt und uns fotografiert. Die Hazienda war dann mit die schönste Unterkunft auf unserer Reise, wir haben uns sofort wohlgefühlt. der Aufstieg am Vulkan war dann doch anstrengender als gedacht und wir haben uns viel Zeit genommen hochzusteigen.
von dort wurden wir nach Banos gebracht, ein richtiges Urlaubsörtchen mit vielen Cafes, Restaurants und natürlich den Thermalquellen. Bei 2 Dollar Eintritt in den Thermalpool kann man wirklich nicht meckern und es tat gut nach der Wanderung zu entspannen. In der Umgebung kann man viel erleben, Mountainbiking etc. aber wir haben in der Sonne relaxt und einfach mal nichts gemacht.
Die nächste Station auf unserer Reise war Alausi und wir waren mit dem Bus auch schell dort. Das Busfahren ist ein echtes Abenteuer und gehört nach meiner anfänglichen Skepsis einfach zu Ecuador dazu. Einmal stand sogar ein Schaf auf dem Dach unseres Busses, da es zum Markt transportiert werden musste. Total verrückt, man hatte immer etwas zu sehen und kam mit Einheimischen ins Gespräch (ein bisschen Spanisch ist nötig). In Alausi sind wir dann wieder ganz nett vom Besitzer unserer Hosteria begrüßt worden, super schöne Unterkunft mit tollen Badezimmern und Frühstück. Leider fuhr der Zug nicht, da die Strecke kaputt war. Wir warteten noch am Bahnhof und dann kam der Hotelbesitzer zu uns gelaufen um uns zu informieren (wir wussten als erste dass der Zug nicht fährt). Dann hat er beim Busunternehmen angerufen, damit der Bus oben an der Straße auf uns wartet und das hat auch tatsächlich geklappt. Alle haben auf uns gewartet und keiner gemeckert. Das müsste man hier mal versuchen!

Jetzt ging es für uns weiter nach Cuenca und uns hat diese Stadt bei weitem besser gefallen als Quito. Es ist ruhiger, überall gibt es Blumen- und Obstmärkte, die ganze Stadt ist einfach sehr angenehm und steht in großem Kontrast zum doch etwas überfüllten und lautem Quito. Wir haben die Zeit hier sehr genossen.
Der letzte Teil unserer Reise führte uns auf die Galapagos Inseln und hier kann man einfach nur schwärmen. Wir waren vorab etwas vorsichtig und hatten Sorge zu viel zu erwarten, aber das kann man ruhig machen. Die Inseln sind einfach nur klasse. Die Tiere, die weißen Strände und die gesamte Natur sind auf jeden Fall den Preis wert. Die Unterkünfte sind wunderschön und die Ausflüge toll organisiert. Es kam uns so vor als wären wir viel länger als 5 Tage hier gewesen und sind glücklich uns für diesen Abschluss unserer Reise entschieden zu haben.

Simon und Lana O. (Februar 2010), Wohnort bei Kleve Deutschland

Ecuador Reisebericht Galapagos Reise
Dieser Seehund ließ sich gar nicht von meiner Anwesenheit stören - er hatte am Fischmarkt gut gegessen!
Ecuador Reiseberichte: Mitad del Mundo
Angekommen am Mittelpunkt der Erde

Easy Going Quito


Und zum 3. Mal in diesem Jahr bin ich von einer faszinierenden Südamerika-Reise aus dem Programm der erlebe-diewelt wohlbehalten zurück, diesmal aus Ecuador und Bonaire. Und wie schon gewohnt, kann ich auch von dieser Reise nur in Superlativen berichten !

Die Anreise war lang und anstrengend, aber in Quito wurde ich gleich sehr nett von einer Mitarbeiterin der örtlichen Agentur begrüsst und mit wichtigen Informationen versorgt. So gerüstet, habe ich mich gleich auf die wunderschönen Strassen und Plätze des historischen Zentrums von Quito begeben und mich einfach durch die lebhaften Gassen treiben lassen. Immer wieder habe ich an den Tagen in Quito koloniale Bauten bewundert, die beeindruckenden Kirchen besichtigt, aber auch Strassenkünstlern zugesehen, öffentlichen Konzerten gelauscht und wurde auf der Plaza Grande sogar Zeugin einer bombastischen Parade, die der Präsident Ecuadors auf dem Balkon des Präsidentenpalastes persönlich abgenommen hat.

Quito hat jedoch noch viel mehr zu bieten: Hochinteressant ist der Besuch am Äquator, sowohl dem nicht-richtigen Mitad del Mundo, als auch dem richtigen mit GPS berechneten auf dem Gelände des Museo Inti Nan. Sehr empfehlenswert ! Ich habe gestaunt, welche Experimente nur hier möglich sind und bin z.B. mit geschlossenen Augen auf dem Äquator balanciert (was erstaunlicherweise unheimlich schwierig ist) und habe ein Ei auf einen Nagelkopf gesetzt.

Schön sind die Aussichten, die man von oben auf Quito hat, vom Haushügel El Panecillo oder auch von der Bergstation des Tèlèfèrico auf dem Vulkan Pichincha. Es gibt also mehr als genug in Quito zu sehen und zu erleben, eine sehr sympathische Stadt mit freundlichen Bewohnern !

Ihnen habe ich es zu verdanken, dass ich in Quito auch noch in den Genuss eines 4-stündigen Spanisch-Crash-Kurses kam ! Ich kann nur sagen: Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und mir als blutiger Anfängerin erstaunlich viel gebracht ! Was man in 4 Stunden Einzelunterricht erlernt, reicht schon, um hinterher tatsächlich in vollständigen Sätzen sprechen zu können !

Ecuador Reisebericht von Sabine H. (Dezember 2009), Wohnort bei Flensburg, Deutschland

Galapagos Inselhopping auf Ihre Art

Die Reise ging weiter nach Galapagos und ab diesem Zeitpunkt weiss ich gar nicht mehr, wie ich´s beschreiben soll: EINMALIG !!! AUSSERGEWÖHNLICH !!! BILDSCHÖN !!! TRAUMHAFT !!!
Die 5-tägige Rundreise mit Unterbringung in den Lodges war absolut perfekt organisiert, der Service und die Begleitung durch die Guides einzigartig. Und was man zu sehen bekommt, verschlägt einem sowieso den Atem: Seelöwen, Pelikane, Leguane, Schildkröten ohne Ende, Haie, Pinguine, Blautölpel, Delfine. Und das beste ist, dass man viel Gelegenheit zum Schnorcheln hat. Ich bin mit Seelöwen geschnorchelt und sie spielen mit einem ! Ich bin mit Haien und Meeresschildkröten geschnorchelt und der Anblick ist einfach nur majestätisch ! Man besucht die Inseln Santa Cruz, Floreana und Isabela und hat eigentlich ununterbrochen Gänsehaut vor lauter Begeisterung. Dass die Lodges, das Essen, die Bootsfahrten, die Exkursionen, ach, einfach alles nur super war, erwähne ich nur am Rande. Wer immer die Möglichkeit hat, einmal im Leben nach Galapagos zu kommen, sollte nicht zögern ! ES IST DAS PARADIES !


Reisebericht von Sabine H. (Dezember 2009), Wohnort bei Flensburg, Deutschland

Ecuador Reisebericht Galapagos Inseln
Unterwegs in den Highlands von Santa Cruz
Ecuador Reiseberichte Bonaire

Tropisches Dessert Bonaire

Zum Nachtisch gab´s dann noch einen Aufenthalt auf Bonaire für mich. Eine Insel für Wasserratten und ich bin eine Wasserratte, deswegen war ich persönlich dort gut aufgehoben. Die Unterbringung erfolgt recht exklusiv in einem voll ausgestatteten Appartement, das keine Wünsche offen lässt. Die Strände Bonaires sind jedoch nicht alle so, wie man sie von einer Karibik-Insel vielleicht erwartet, das muss man wissen, bevor man sich für Bonaire entscheidet. Die Hauptstadt Kralendijk ist verschlafen und klein, aber perfekt für Erholungssuchende. Obwohl ich das Schnorcheln im türkisfarbenen, glasklaren Wasser sehr genossen habe, gab´s für mich ein bisschen zu wenig "action" und Zerstreuung auf Bonaire. Aber das ist Geschmackssache. Schön war´s allemal !

Fazit: Eine erstklassige Reise mit unvergesslichen Erlebnissen, eine schöne Mischung aus Kultur, Natur und Entspannung. Aber das ist ja das geniale in der Erlebe-Welt: Jeder kann sich nach seinen Neigungen das genau passende Programm aussuchen. Ich werde auch 2010 ganz sicher wieder auf Sie zurückkommen !

Vielen Dank für diese schöne Reise und bis zum nächsten Mal !


von Sabine H. (Dezember 2009), Wohnort bei Flensburg, Deutschland

Und weitere Reiseberichte werden folgen...